
Messetermin vormerken
Corporate Health Convention
vom 10.05. bis 11.05.2016 in Stuttgart
Im Zeitalter der Wissensgesellschaft sind Mitarbeiter die wichtigste unternehmerische Ressource. Der Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen: Die Leistungsanforderungen steigen, gleichzeitig hebt die demografische Entwicklung das Durchschnittsalter der Belegschaft. Immer mehr Menschen können die Belastungen im Arbeitsleben nicht mehr verkraften – vor allem in psychischer Hinsicht. Mögliche Ursachen dafür sind Stress, Zeitdruck, komplexe Arbeitsabläufe, erhöhte Ansprüche an die Flexibilität, Kommunikationsprobleme oder Mobbing.
Um die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu erhalten und zu fördern, stehen ihnen heute viele verschiedene Mittel und Ansätze zur Verfügung. Auf der Messe erhalten sie einen Überblick über das wachsende Marktangebot, um ihren Bedarf an betrieblicher Gesundheitsförderung, betrieblicher Sozialberatung, Präventionsprogrammen oder ergonomischer Arbeitsplatzgestaltung optimal decken zu können.
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Helpdesk informiert deutschlandweit vor Ort 16.03.2016 Dortmund REACH 2018 - Jetzt erfolgreich registrieren! - Die dritte Registrierungsphase für Chemikalien unter der REACH-Verordnung steht bevor und wird voraussichtlich besonders kleine und mittlere Unternehmen betreffen. Bis zum 31. Mai 2018 müssen bereits vorregistrierte Stoffe, die in einem Mengenband von 1 bis 100 Tonnen pro Jahr hergestellt oder importiert werden, von den Unternehmen bei der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) registriert werden. Um die betroffenen Unternehmen dabei zu unterstützen, bietet der REACH-CLP-Biozid Helpdesk bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) gemeinsam mit verschiedenen Industrie- und Handelskammern die Veranstaltungsreihe "REACH 2018 - Jetzt erfolgreich registrieren!" an.
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eBIOMELD: Ein Formular für alle Produktarten 04.03.2016 Dortmund Biozidprodukte online melden mit BAuA-Formular - Im Rahmen der Biozid-Meldeverordnung müssen alle Biozidprodukte, die in Deutschland vermarktet werden sollen, der Bundesstelle für Chemikalien gemeldet werden. Die Bundesstelle für Chemikalien bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) bietet dazu das Formular eBIOMELD an. Mit ihm lassen sich Biozidprodukte online registrieren. Jetzt stellt die BAuA eine überarbeitete Version zur Verfügung, die dem Nutzer das Meldeverfahren erleichtert.
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Zweiter Workshop "Mensch-Roboter-Zusammenarbeit" in der BAuA 18.02.2016 Dortmund Arbeiten in der digitalen Welt - Bereits zum zweiten Mal findet dieses Jahr der Workshop "Mensch-Roboter-Zusammenarbeit" statt. Die Teilnehmer erwarten am 11. April 2016 in der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in Dortmund Vorträge rund um die moderne Gestaltung der Zusammenarbeit von Mensch und Maschine. Denn die rasante Entwicklung der Technik rückt engere Mensch-Roboter-Zusammenarbeit kontinuierlich in den Arbeitsalltag.
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BAuA-Datenbank: Mit einem Klick gefährliche Produkte finden 11.02.2016 Dortmund Produktsicherheitsportal um Datenbank erweitert. Gebrauchsgegenstände und technische Produkte müssen sicher sein. Dennoch kommen immer wieder Produkte auf den Markt, die ihre Nutzer gefährden können. In ihrem Produktsicherheitsportal informiert die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) über in Deutschland gefundene gefährliche technische Produkte. Dazu trägt sie Informationen aus verschiedenen europäischen Meldeverfahren zusammen. Die neue BAuA-Datenbank Produktsicherheit informiert jetzt schnell und unkompliziert über gefährliche Produkte auf dem Markt.
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Junge Beschäftigte arbeiten oft pausenlos 02.02.2016 Dortmund BIBB/BAuA-Jugenderwerbstätigenbefragung zu Pausenverstößen ausgewertet. Etwa ein Fünftel der Erwerbstätigen im Alter zwischen 18 und 24 Jahren arbeitet in Deutschland häufig ohne Pause. Gerade in der Dienstleistungsbranche verzichten junge Beschäftigte auch an Tagen mit mehr als sechs Stunden Arbeitszeit auf eine Erholungsphase. Zu diesem Ergebnis kommt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in einer Detailanalyse der BIBB/BAuA-Jugenderwerbstätigenbefragung 2012. Den Verzicht auf die Pause begründet etwa die Hälfte der Befragten mit der zu bewältigenden Arbeitsmenge. Diese und weitere Daten und Fakten fasst die BAuA in dem nun veröffentlichten Faktenblatt "Arbeiten ohne Pause - Verstöße gegen Pausen- und Ruhezeitregelungen von jungen Beschäftigten" zusammen.
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Datenbrillen sicher und belastungsgünstig einsetzen 27.01.2016 Dortmund BAuA-Studie zur Anwendung von Head-Mounted Displays. Innovative Technologien eröffnen neue Möglichkeiten der Informationsvermittlung im Arbeitsalltag. Sogenannte Head-Mounted Displays (HMDs), auch als "Datenbrillen" bezeichnet, bieten die Option, Informationen direkt in das Sichtfeld von Arbeitnehmern einzublenden. Somit können relevante Informationen abgerufen werden und es bleiben gleichzeitig beide Hände frei für die Arbeit. Diese Technik ist unter anderem für die Anwendung in der Produktion, Instandhaltung und Logistik interessant. Bei der Verwendung von HMDs stellen sich insbesondere Fragen der physischen und psychischen Beanspruchung der Nutzer. Diesen Themen widmen sich zwei Berichte zum Forschungsprojekt "Head-Mounted Displays - Bedingungen des sicheren und beanspruchungsoptimalen Einsatzes", die die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) jetzt veröffentlicht hat.
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Gefahrstoffverordnung auch bei neuer Kennzeichnung sicher anwenden 14.01.2016 Dortmund Seit dem 1. Juni 2015 löst die CLP-Verordnung (Regulation on Classification, Labelling and Packaging of Substances and Mixtures) die bis dahin geltenden Richtlinien für die Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien vollständig ab. Allerdings bezieht sich die derzeit gültige Gefahrstoffverordnung an einigen Stellen noch auf die alten Richtlinien. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat darum in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) jetzt eine Handlungshilfe veröffentlicht. Sie hilft bei der Anwendung der Gefahrstoffverordnung, wenn Stoffe oder Gemische nach CLP eingestuft sind.
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Arbeiten in der digitalen Welt 11.01.2016 Dortmund Gesunde und sichere Arbeit auch in Zukunft schützen. Neue Techniken und Arbeitssysteme führen zu neuen Formen und Gestaltungsmöglichkeiten der Arbeit. Die Ausgabe 4/15 der baua: Aktuell setzt ihren Schwerpunkt auf "Arbeiten in der digitalisierten Welt". Die vierteljährlich erscheinenden Mitteilungen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) befassen sich diesmal mit den Chancen und Risiken digitaler Techniken für die Beschäftigten.
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Prävention am Arbeitsplatz: Gute Vorsätze haltbar machen 15.12.2015 Stuttgart Der Jahreswechsel ist die Zeit der guten Vorsätze – doch ebenso schnell, wie sie gefasst werden, sind sie üblicherweise schon wieder passé. Arbeitgeber können dabei helfen, dass dies nicht geschieht – ab Januar mit zusätzlicher Rückendeckung durch das neue Präventionsgesetz. Konkrete Ansatzpunkte zeigt die Corporate Health Convention am 10. und 11. Mai 2016 in der Messe Stuttgart: Rund 150 Aussteller demonstrieren, wie sich der Präventionsgedanke dauerhaft etablieren lässt – am Arbeitsplatz und in den Köpfen.
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Zahl der Arbeitsunfälle nimmt weiter ab 21.12.2015 Dortmund Bericht Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2014. Die Zahl der Arbeitsunfälle ist so niedrig wie noch nie. Mit knapp 24 Unfällen je 1.000 Vollarbeiter stabilisierte 2014 sich die Unfallquote in Deutschland. Die absolute Zahl der Arbeitsunfälle blieb mit rund 956.000 auch in 2014 unterhalb der Millionengrenze. Durch Arbeitsunfähigkeit fielen nach Schätzungen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) im vergangenen Jahr rund 1,5 Millionen Erwerbsjahre aus. Dies führte zu einem Produktionsausfall anhand der Lohnkosten von 57 Milliarden Euro. Durch Verlust an Arbeitsproduktivität gingen der deutschen Volkswirtschaft damit rund 90 Milliarden Euro an Bruttowertschöpfung verloren.
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Arbeit im Freien: Wie schützt man sich richtig vor der Sonne? 03.12.2015 Dortmund Im kalten, dunklen Winter sehnt sich so mancher nach Sommer und Sonne. Um einen ausreichenden Sonnenschutz machen sich hingegen weit weniger Gedanken. Dabei arbeiten 2,5 Millionen Menschen in Deutschland im Freien, zum Beispiel im Hoch- und Tiefbau. Seit Januar 2015 wird für diese Beschäftigten eine Hautkrebsart durch Sonnenstrahlung in der Berufskrankheiten-Liste (BK 5103) aufgeführt. Diese neue Berufskrankheit hat die Notwendigkeit von effektiven Präventionsmaßnahmen in den Blickpunkt gerückt. Doch trotz der Gesundheitsgefahren, die von UV-Strahlung ausgehen, schützen sich viele Menschen weder bei der Arbeit noch in der Freizeit ausreichend vor der Sonne. Dabei ist angemessener Sonnenschutz weder teuer noch aufwändig. Das ergab die Studie "Schutzkomponenten bei solarer UV-Exposition" der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Die BAuA untersuchte die Effektivität, Praktikabilität und Akzeptanz von Schutzmaßnahmen insbesondere von Textilien. Dabei stellte sich unter anderem heraus, dass es in unseren Breitengraden keiner speziellen UV-Schutzkleidung bedarf, sondern herkömmliche Kleidung vollkommen ausreicht.
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Gefährliche Produkte 2015 veröffentlicht 27.11.2015 Dortmund Die meisten gefährlichen Produkte kamen auch 2014 aus China, allerdings dicht gefolgt von Deutschland. Das berichtet die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) im Informationsdienst "Gefährliche Produkte 2015. Informationen zur Produktsicherheit". Im jährlich erscheinenden Bericht zur Produktsicherheit wertet die BAuA unter anderem die Meldungen des europäischen Schnellwarnsystems RAPEX statistisch aus. 27 Prozent der erfassten mangelhaften Produkte kamen dabei aus China, wobei ihr Anteil gegenüber den Vorjahren deutlich gesunken ist. Im Vergleich zum letzten Jahr ist der Anteil der aus Deutschland stammenden gefährlichen Produkte dagegen um acht Prozent gestiegen. 2014 gab die BAuA insgesamt 209 Meldungen in das RAPEX-System der Europäischen Kommission ein. Über die statistischen Auswertungen hinaus beleuchtet der gerade erschienene Informationsdienst das Unfallgeschehen mit Geräten und Maschinen.
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A+A 2015 in Düsseldorf
mehr als 65.000 Fachbesucher – hoher internationaler Zuspruch
Die Zukunft der Arbeit hat begonnen – Unternehmen investieren in die Sicherheit und Gesundheit ihrer Mitarbeiter Oktober 2015 Der Wandel der Arbeitswelt nimmt weiter Fahrt auf. Im Zuge der voranschreitenden Digitalisierung der Arbeit sowie der einschlägigen demografischen Entwicklung ergeben sich neue Herausforderungen aber auch Chancen. Und die Unternehmen stellen sich diesen Prozessen bereits aktiv, indem sie verstärkt in den Erhalt der Arbeitskraft ihrer Mitarbeiter sowie menschengerechte Arbeits- und Betriebsabläufe investieren. Das sind die Kernbotschaften, die sich aus dem Verlauf und dem hohen Aussteller- und Besucherzuspruch bei der A+A 2015 ziehen lassen.
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Demografischer Wandel und regionale Betroffenheit 11.11.2015 Dortmund - BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung gibt Aufschluss über die Arbeitsplatzsituation aus Sicht der Beschäftigten. Der demografische Wandel gehört gegenwärtig zu den meistdiskutierten gesellschaftlichen Themen in Deutschland. Dabei weist die Bevölkerungsentwicklung große regionale Unterschiede auf. Besonders in den neuen Bundesländern verlieren die Gemeinden Einwohner. Hier schrumpfen im Durchschnitt 90 Prozent der Kommunen. Diese Entwicklungen spiegeln sich nicht zuletzt in der Arbeitsplatzsituation wider. Im neuen Faktenblatt "Demografischer Wandel und regionale Betroffenheit" führt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) relevante Daten zusammen.
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Wege zur Stressprävention in der sich wandelnden Arbeitswelt beleuchtet 06.11.2015 Dortmund - Vorträge der BAuA-Fachtagung "Veränderungsprozesse und Anpassungserfordernisse in der Arbeitswelt" im Netz - Anfang Oktober 2015 lud die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) zur Fachtagung "Veränderungsprozesse und Anpassungserfordernisse in der Arbeitswelt" nach Dortmund ein. Die Tagung beleuchtete die Herausforderungen und Rahmenbedingungen für die Stressprävention bei der Arbeit vor dem Hintergrund einer sich wandelnden Arbeitswelt. Aus verschiedenen Perspektiven gingen die Referenten auf die Triebkräfte für zunehmende Arbeitsbelastungen ein. Zudem wurden mögliche Handlungsoptionen von Akteuren im Arbeitsschutz diskutiert sowie Konzepte der Stressprävention und des Lernens bei der Arbeit vorgestellt. Die Vorträge und einen zusammenfassenden Bericht gibt es jetzt im Internetangebot der BAuA
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Mit "BAuA-Praxis" zum Umgang mit Carbon Nanotubes beraten 04.11.2015 Berlin - Sicheres Arbeiten mit Nanomaterialien - Ob in der Halbleiterproduktion oder beim Flugzeugbau, Kohlenstoffnanoröhrchen, kurz CNT für Carbon Nanotubes, finden sich aufgrund ihrer technischen Eigenschaften in immer mehr Werkstoffen. Dabei kann der Umgang mit diesem Nanomaterial gesundheitliche Risiken bergen. Um Betroffene im Rahmen der Vorsorge beraten zu können, hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) jetzt eine Handreichung für Betriebsärzte und Arbeitsmediziner mit dem Titel "Arbeitsmedizinisch-toxikologische Beratung bei Tätigkeiten mit Kohlenstoffnanoröhren (CNT). Fragen und Antworten" veröffentlicht. Die erste Publikation in der neuen Reihe "BAuA-Praxis" gibt einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand und informiert über mögliche Aufnahmewege und Gesundheitsgefährdungen. Zudem geht sie auf Grenzwerte und Schutzmaßnahmen ein. Die praktische Hilfestellung für Arbeitsmediziner und Betriebsärzte kann außerdem zur Einarbeitung in das Thema CNT genutzt werden.
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A+A 2015 geht mit mehr als 1.800 Ausstellern an den Start – Bundesarbeitsministerin Nahles kommt zur Eröffnung
25.10.2015 Düsseldorf - Düsseldorf steht ganz im Zeichen sicherer und gesunder Arbeit. Von Dienstag bis einschließlich Freitag steht Düsseldorf ganz im Zeichen sicherer und gesunder Arbeit. Am Dienstagvormittag (27.10.) wird in der Stadthalle (Congress Center Düsseldorf) im Rahmen eines Festaktes, zu dem auch Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles als Rednerin erwartet wird, der Startschuss für die A+A 2015 (27. – 30.10.) gegeben. Zur 30. A+A in Düsseldorf, der international führenden Fachmesse für das komplette Themenspektrum des Persönlichen Schutzes, der betrieblichen Sicherheit und der Gesundheit bei der Arbeit, haben so viele Unternehmen wie noch nie ihre Teilnahme angemeldet – 1.887 Aussteller aus 57 Nationen. Entsprechend der nochmals gestiegenen Flächennachfrage belegt die A+A erstmals neun Messehallen (3 bis 11), eine Halle mehr als bisher.
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